Die 7 Präsident_innen der Jungparteien nehmen kein Blatt vor den Mund: Let’s talk about Sex…ualaufklärung

Vor laufender Kamera haben wir das Wissen der 7 Präsident_innen der Schweizer Jungparteien zum Thema Sexualität getestet. Wir wollten wissen, wie gut sie aufgeklärt sind und wo sie betreffend Sexualaufklärung Handlungsbedarf sehen.  Wie sie abgeschnitten haben, zeigen wir im Video. Mit der Kampagne «Lets talk about Sexualaufklärung» setzen wir vom Jugendnetzwerk SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz uns für eine ganzheitliche Sexualaufklärung ein.

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Mutig haben sich Benjamin Fischer – JSVP, Andri Silberschmidt – Jungfreisinnige, Tamara Funiciello – JUSO, Maya Haus – Junge Grüne, Sarah Bünter – JCVP, Ana Fontes Martins – Junge Grünliberale und Remo Zuberbühler – JBDP unseren Fragen zur Sexualität, zur sexuellen Gesundheit und zu den sexuellen Rechten gestellt. Gerade aufgrund der Erfahrung, bei gewissen Fragen zu stolpern, waren sich alle Jungpräsident_innen einig: Damit alle Jugendlichen gleichermassen erreicht werden, muss die schulische Sexualaufklärung ganzheitlicher gestaltet werden und alle Aspekte von Sexualität umfassen. So haben die Jungpolitiker_innen im eigenen Schulunterricht beispielsweise Themen wie die sexuelle Diversität, LGBTIQ*, die weibliche Lust, Consent und Gleichstellung vermisst.

Egal ob links, liberal, grün oder rechts – unsere Generation ist einen Schritt weiter und verlangt eine ganzheitliche Sexualaufklärung, die einen positiven Ansatz verfolgt und den Bedürfnissen von uns Jugendlichen entspricht. Wir wollen mitgestalten und Antworten auf die Fragen erhalten, die uns unter den Nägeln brennen. Nur so fühlen wir uns dabei unterstützt, einen selbstbestimmten und positiven Umgang mit unserem Körper und unserer Sexualität zu finden. Dabei geht es um die Gesundheit und das Wohlbefinden jeder einzelnen jungen Person in der Schweiz. 500 junge Menschen haben das Manifest auf www.jugend-sexuelle-gesundheit.ch unterzeichnet und bekennen sich dazu, die Forderungen des Jugendnetzwerks von SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz zu unterstützen.

 

Zur Medienmitteilung vom 25.05.2019 



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